Urlaubsbilder – Teil 23

USA
vom 03.06.2023 bis 24.06.2023
Auf der Route 66 von Chicago nach Los Angeles


Goffs









Amboy






Sidetrip: Joshua-Tree-Nationalpark

Der Joshua-Tree-Nationalpark ist eine Wüstenlandschaft, die den Übergang zwischen der Mojave-Wüste und der Colorado-Wüste bildet. Der Park ist nach der auffälligen, im Englischen „Joshua Tree“ genannten Josua-Palmlilie (Yucca brevifolia) benannt. Neben den Joshuabaum-Wäldern bietet der Park eine der interessantesten geologischen Formationen, die man in den kalifornischen Wüsten findet. Es herrschen kahle Felsen vor, die in der Regel in einzelne Felsformationen aufgebrochen sind.






















18.06.2023 – Sonntag
Weiter geht es Richtung Los Angeles. Dazu musste ich ein Stück zurück Richtung Amboy. Den Amboy Crater habe ich mir von der Ferne angesehen (Wandern bei den Temperaturen is nich). In Ludlow habe ich gefrühstückt und fotografiert, da fragt mich einer aus seinem Pickup raus ob ich Fotos für den National Geographic mach. Die Geisterstadt Calico ist in Wirklichkeit eine touristische Westernstadt, aber gut. Das Route 66 Museum in Barstow hatte leider zu, weil Vatertag war. Dann bin ich stattdessen halt Shoppen gegangen und hab mir drei Jeans gekauft. Das California Route 66 Museum in Victorville hatte auch schon zu. Auf dem Interstate Richtung San Bernardino war Stau aufgrund eines Unfalls, darum hab ich den Stopp in Victorville gemacht und leider eine ziemliche Absteige erwischt. Bei den Zimmernachbarn war lange Halligalli, auch bei mir wurde geklopft.
Auch heute wieder stürmischer Wind.
Abendessen bei Denny’s
Übernachtung: G T Hotels Inn & Suites – Victorville
34°C





Amboy Crater, ein schlafender Schlackenkegelvulkan in einem 70 Quadratkilometer großen Lavafeld. Er wird auf ein Alter von 79.000 Jahren geschätzt. Im Inneren befindet sich ein erstarrter Lavasee. Der letzte Ausbruch fand vor etwa 10.000 Jahren statt. Der Krater liegt 288 m über dem Meeresspiegel und etwa 76 m über den umliegenden Basaltlavaebenen. Durchmesser ca. 460 m.



Ludlow








Newberry Springs






Sidetrip: Calico Ghost Town

Calico Ghost Town ist eine Geisterstadt. Die Stadt wurde 1881 im Zuge des Silberbergbaus gegründet. Zu ihren besten Zeiten lebten ungefähr 1.200 Menschen in Calico und es gab über 500 Minen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts fiel der Silberpreis dramatisch ab. Die Minen waren nicht mehr ökonomisch und die Stadt wurde infolgedessen aufgegeben. Einige Gebäude aus der damaligen Zeit blieben erhalten und können heute gemeinsam mit Nachbauten besichtigt werden. Durch die Restauration und die Nachbauten hat Calico jedoch eher den Charakter eines Freiluftmuseums als einer originalen Siedlung.



























Noch auf dem Sidetrip: Yermo




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Letzte Aktualisierung: 06.01.2026